Sonntag, 18.12.2005
Veranstaltungs - Kalender 2006, Hundeveranstaltungen und Heimtiermessen
Januar
14.01. - 15.01.06 CACIB Nürnberg 2006
März
04.03. - 05.03.06 IHA München
11.03. - 12.03.06 Ortenau-Schau Offenburg
April
01.04. - 02.04.06 CACIB Berlin
22.04. - 23.04.06 Lingen
Mai
05.05. - 07.05.06 Dortmund
11.05. - 14.05.06 Interzoo
20.05. - 21.05.06 CACIB Giessen
27.05. - 28.05.06 CACIB Neumünster
Juni
04.06. - 05.06.06 IRA Saarbrücken
September
09.09. - 10.09.06 Zuchtschau Leipzig
Oktober
07.10. - 08.10.06 IRA Rostock
28.10. - 29.10.06 IZH Hannover
November
04.11. - 05.11.06 IRAS Stuttgart
Dezember
09.12. - 10.12.06 CACIB Kassel
Mittwoch, 23.11.2005
Beteiligen Sie sich an dem Kampf gegen Hundfeindlichkeit und Diskriminierung!
Liebe Hundefreunde!
Beteiligen Sie sich an dem Kampf gegen Hundfeindlichkeit und Diskriminierung! Wehren Sie sich gegen die unüberlegten und voreiligen Verordnungen!
Machen Sie mit bei der Aktion "Red Ribbon gegen Hundehass"!
Klicken Sie hier.
Dogo Canario - Kennel
Beteiligen Sie sich an dem Kampf gegen Hundfeindlichkeit und Diskriminierung! Wehren Sie sich gegen die unüberlegten und voreiligen Verordnungen!
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Dogo Canario - Kennel
Montag, 21.11.2005
Gegen Tierquälerei: Kämpfen Sie mit!
Klicken Sie hier wenn Sie starke Nerven haben und erfahren wollen, was einige Menschen mit Ihren ?Kampfhunden? anstellen. .
Kämpfen Sie mit uns!
Dogo Canario - Kennel
Kämpfen Sie mit uns!
Dogo Canario - Kennel
Was ist der Mensch ohne die Tiere?
Wenn alle Tiere gegangen wären,
würde der Mensch aus großer Einsamkeit des Geistes sterben.
Denn was auch immer mit der Tier geschieht,
passiert auch bald dem Menschen.
Alle Dinge sind mit einander verbunden.
Häuptling Seattle (Duwamish Stamm)
würde der Mensch aus großer Einsamkeit des Geistes sterben.
Denn was auch immer mit der Tier geschieht,
passiert auch bald dem Menschen.
Alle Dinge sind mit einander verbunden.
Häuptling Seattle (Duwamish Stamm)
Dienstag, 01.11.2005
Hundehalter müssen ab 2006 mehr zahlen
Von Elisabeth Meyer
Westerhorn. Die Gemeinde Westerhorn wird in Zukunft kein Eldorado für Hundehalter mehr sein. Wenige Tage nach dem Beschluss der Nachbargemeinde Osterhorn, die Hundesteuer zu erhöhen, zogen die Westerhorner nach. Während ihrer jüngsten Sitzung beschlossen die Gemeindevertreter einstimmig, die Steuer mit Wirkung zum 1. Januar 2006 auf die landesüblichen Sätze anzuheben. Für den ersten Hund werden demnach künftig 84 Euro (bislang 48 Euro) fällig. Der zweite Vierbeiner wird 120 Euro kosten, und jeder weitere Vierbeiner wird mit 180 Euro zu Buche schlagen.
?An dieser Erhöhung kommen wir nicht vorbei, wenn wir weiterhin Fehlbedarfszuweisungen vom Land erhalten wollen?, erläuterte Bürgermeister Bernd Reimers (CDU). Diese werden nur dann in vollem Umfang gezahlt, wenn die Gemeinde alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft habe, das Haushaltsdefizit zu verringern. Er rechne damit, sagte Reimers, auch künftig Fehlbedarfszuweisungen in Anspruch nehmen zu müssen. ?Daher haben wir bereits die Gewerbesteuerhebesätze und andere Gebührenverordnungen angepasst - was uns auch nicht leicht gefallen ist.?
Und während die Besitzer der 170 ?normalen? Hunde in der Gemeinde über die Entscheidung fluchen dürften, können sich andere freuen: Die Steuer für gefährliche Hunde wird ebenfalls angepasst - und damit geringer ausfallen als bisher. Der erste ?Kampfhund? kostet künftig 660 Euro (bislang 930 Euro), der zweite 960 Euro (1227 Euro) und jeder weitere 1440 Euro (1536 Euro). Wesentliche Einnahmeverluste sind jedoch nicht zu erwarten: Momentan gibt es im Amtsbezirk Hörnerkirchen laut Amtsleiter Jörg Bucher lediglich einen Hund einer als gefährlich eingestuften Rasse.
Westerhorn. Die Gemeinde Westerhorn wird in Zukunft kein Eldorado für Hundehalter mehr sein. Wenige Tage nach dem Beschluss der Nachbargemeinde Osterhorn, die Hundesteuer zu erhöhen, zogen die Westerhorner nach. Während ihrer jüngsten Sitzung beschlossen die Gemeindevertreter einstimmig, die Steuer mit Wirkung zum 1. Januar 2006 auf die landesüblichen Sätze anzuheben. Für den ersten Hund werden demnach künftig 84 Euro (bislang 48 Euro) fällig. Der zweite Vierbeiner wird 120 Euro kosten, und jeder weitere Vierbeiner wird mit 180 Euro zu Buche schlagen.
?An dieser Erhöhung kommen wir nicht vorbei, wenn wir weiterhin Fehlbedarfszuweisungen vom Land erhalten wollen?, erläuterte Bürgermeister Bernd Reimers (CDU). Diese werden nur dann in vollem Umfang gezahlt, wenn die Gemeinde alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft habe, das Haushaltsdefizit zu verringern. Er rechne damit, sagte Reimers, auch künftig Fehlbedarfszuweisungen in Anspruch nehmen zu müssen. ?Daher haben wir bereits die Gewerbesteuerhebesätze und andere Gebührenverordnungen angepasst - was uns auch nicht leicht gefallen ist.?
Und während die Besitzer der 170 ?normalen? Hunde in der Gemeinde über die Entscheidung fluchen dürften, können sich andere freuen: Die Steuer für gefährliche Hunde wird ebenfalls angepasst - und damit geringer ausfallen als bisher. Der erste ?Kampfhund? kostet künftig 660 Euro (bislang 930 Euro), der zweite 960 Euro (1227 Euro) und jeder weitere 1440 Euro (1536 Euro). Wesentliche Einnahmeverluste sind jedoch nicht zu erwarten: Momentan gibt es im Amtsbezirk Hörnerkirchen laut Amtsleiter Jörg Bucher lediglich einen Hund einer als gefährlich eingestuften Rasse.
Montag, 24.10.2005
Alano Max in Not
Sehr geehrte Hundefreunde,
hiermit möchten wir auf einen Alano in Not aufmerksam machen.
Max, ein gelbgestromter, 6jähriger, kastrierter Alano-Rüde lebte bisher mit Familienanschluss im Haus. Durch berufliche u. familiäre Veränderungen (u.a. Nachwuchs) landete er im Tierheim.
Eine Beschreibung einschließlich Foto ist auf der Homepage des Tierheims Sedelsberg (Tierschutzverein Friesoythe u. Umgebung e.V.) einzusehen.
(www.tierheim-sedelsberg.de)
->Klicken Sie hier:
Oder wenden Sie sich direkt an
Marianne Berndt (Mitglied im o.g. Tierschutzverein)
Tel.: 04471/170006
Tierheim Sedelsberg
Tel.: 04492/443
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Ihr Dogo-Canario-Kennel
Sonntag, 23.10.2005
"Kampfhund" schmust mit Kindern
Weiden. (rg) Alle paar Minuten kommt "Lexa" angedackelt, legt sie ihre lange Schnauze aufs Redakteursknie, um Streicheleinheiten einzufordern. Braver Hund, ja ja. Aggressiv? Ach was. Aggressiv verschmust vielleicht.
Auf dem Tisch liegen Fotos aus dem Familienalbum: "Lexa", wie sie mit kleinen Mädchen herumtollt, "Lexa", wie sie mit einem anderen Hündchen spielt. Und: "Lexa" im Tigerfell-Kostüm. "Das war mal zu Fasching", berichtet Norbert Weig. Der vierbeinige Gast-Star, fürs Motto "Dschungelbuch" angemessen herausgeputzt, begleitete den Umzug des Kindergartens. "Zu Kindern", sagt Herrchen Weig, "ist sie besonders lieb."
Nach dem Charakter fragt aber kaum einer. Die Rasse ist das Problem: Bullterrier. Die sechsjährige "Lexa" gilt wegen ihrer Veranlagung als "gefährlicher Hund". Als "Kampfhund". Nach einem Vorstoß der Verwaltung soll auch Weig daher ab 1. Januar unter eine Sonderregelung fallen und Hundesteuer in Höhe von 615 Euro überweisen (NT vom Mittwoch). Statt bisher 41 Euro! "Wer kann sich das leisten?", empört er sich. 17 "gefährliche Hunde", darunter fünf Bullterrier, sind in Weiden gemeldet. "Viele Besitzer", vermutet der 36-Jährige, werden ihre Lieblinge einschläfern lassen oder weggeben." Er nicht. ",Lexa' ist für mich wie ein Familienmitglied. Lieber ziehe ich weg aus dieser Stadt."
Welches Ziel die Rathausexperten mit der mehr als saftigen Steuererhöhung verfolgen? Gerd Büttner - als Leiter des Amtes für Öffentliche Ordnung eigentlich verantwortlich für die Genehmigung von "Kampfhunden" - weiß es nicht: "Das kommt von der Kämmerei." Also geht's um eine neue Einnahmequelle? Hermann Sattler widerspricht: Die Stadt folge nur einem "Trend" in anderen Kommunen, betont der Kämmerer. "Man will die Leute dazu bringen, sich die Anschaffung eines ,gefährlichen Hundes' genau zu überlegen." Übers Geld.
Auf dem Tisch liegen Fotos aus dem Familienalbum: "Lexa", wie sie mit kleinen Mädchen herumtollt, "Lexa", wie sie mit einem anderen Hündchen spielt. Und: "Lexa" im Tigerfell-Kostüm. "Das war mal zu Fasching", berichtet Norbert Weig. Der vierbeinige Gast-Star, fürs Motto "Dschungelbuch" angemessen herausgeputzt, begleitete den Umzug des Kindergartens. "Zu Kindern", sagt Herrchen Weig, "ist sie besonders lieb."
Nach dem Charakter fragt aber kaum einer. Die Rasse ist das Problem: Bullterrier. Die sechsjährige "Lexa" gilt wegen ihrer Veranlagung als "gefährlicher Hund". Als "Kampfhund". Nach einem Vorstoß der Verwaltung soll auch Weig daher ab 1. Januar unter eine Sonderregelung fallen und Hundesteuer in Höhe von 615 Euro überweisen (NT vom Mittwoch). Statt bisher 41 Euro! "Wer kann sich das leisten?", empört er sich. 17 "gefährliche Hunde", darunter fünf Bullterrier, sind in Weiden gemeldet. "Viele Besitzer", vermutet der 36-Jährige, werden ihre Lieblinge einschläfern lassen oder weggeben." Er nicht. ",Lexa' ist für mich wie ein Familienmitglied. Lieber ziehe ich weg aus dieser Stadt."
Welches Ziel die Rathausexperten mit der mehr als saftigen Steuererhöhung verfolgen? Gerd Büttner - als Leiter des Amtes für Öffentliche Ordnung eigentlich verantwortlich für die Genehmigung von "Kampfhunden" - weiß es nicht: "Das kommt von der Kämmerei." Also geht's um eine neue Einnahmequelle? Hermann Sattler widerspricht: Die Stadt folge nur einem "Trend" in anderen Kommunen, betont der Kämmerer. "Man will die Leute dazu bringen, sich die Anschaffung eines ,gefährlichen Hundes' genau zu überlegen." Übers Geld.
Infizierung durch Katzen möglich!
Die Vogelgrippe befindet sich in Europa weiter auf dem Vormarsch, Fälle in Kroatien und England bestätigt. Hunde und Katzen können sich bei kranken Vögeln anstecken und Virus auf Besitzer übertragen.
KLAGENFURT. Die Vogelgrippe kann man scheinbar nicht mehr stoppen! Nun hat sie Großbritannien und Kroatien erreicht. Britische Behörden bestätigten, dass am Freitag ein aus Südamerika eingeführter Papagei in Quarantäne gestorben ist.
In Kroatien hat man die Tierseuche bei sechs toten Schwänen diagnostiziert, die in einem Teich, 200 Kilometer südlich von Zagreb, entdeckt wurden.
Weitere Abklärung nötig
Neue Tests sollen klären, ob es sich um die gefährliche Variante H5N1 handelt, an der in Südostasien bereits mehr als 60 Menschen gestorben sind.
Die EU-Kommission reagierte mit einem Einfuhrverbot für alle lebenden Tiere und Geflügelfleisch aus Kroatien (es tritt ab Montag in Kraft).
Die Gefahr wird umso größer, je weiter sich die Vogelgrippe Richtung Europa ausbreitet.
Stockenten oder Blessgänse - in Österreich weit verbreitet - können zum Überträger der Seuche werden. Schon durch die Berührung einer infizierten Entenfeder kann das Virus auf Menschen gelangen.
Stallpflicht für Geflügel
Die Krankheit wird auch durch die Berührung oder das Einatmen von Kotbakterien befallener Vögel übertragen. Aufgepasst! Katzen und Hunde, die in Kontakt mit infizierten Vögeln gelangen, können selbst vom Virus befallen werden. Die besten Freunde des Menschen gefährden dann mit Vogelgrippe ihre Besitzer. Um der Verbreitung entgegenzutreten, gilt seit gestern Stallpflicht für Geflügel.
KLAGENFURT. Die Vogelgrippe kann man scheinbar nicht mehr stoppen! Nun hat sie Großbritannien und Kroatien erreicht. Britische Behörden bestätigten, dass am Freitag ein aus Südamerika eingeführter Papagei in Quarantäne gestorben ist.
In Kroatien hat man die Tierseuche bei sechs toten Schwänen diagnostiziert, die in einem Teich, 200 Kilometer südlich von Zagreb, entdeckt wurden.
Weitere Abklärung nötig
Neue Tests sollen klären, ob es sich um die gefährliche Variante H5N1 handelt, an der in Südostasien bereits mehr als 60 Menschen gestorben sind.
Die EU-Kommission reagierte mit einem Einfuhrverbot für alle lebenden Tiere und Geflügelfleisch aus Kroatien (es tritt ab Montag in Kraft).
Die Gefahr wird umso größer, je weiter sich die Vogelgrippe Richtung Europa ausbreitet.
Stockenten oder Blessgänse - in Österreich weit verbreitet - können zum Überträger der Seuche werden. Schon durch die Berührung einer infizierten Entenfeder kann das Virus auf Menschen gelangen.
Stallpflicht für Geflügel
Die Krankheit wird auch durch die Berührung oder das Einatmen von Kotbakterien befallener Vögel übertragen. Aufgepasst! Katzen und Hunde, die in Kontakt mit infizierten Vögeln gelangen, können selbst vom Virus befallen werden. Die besten Freunde des Menschen gefährden dann mit Vogelgrippe ihre Besitzer. Um der Verbreitung entgegenzutreten, gilt seit gestern Stallpflicht für Geflügel.
Donnerstag, 20.10.2005
Hamburger Hundegesetz: Kritik von Tierärztekammer
Kritik am geplanten Hamburger Hundegesetz hat die Tierärztekammer der Hansestadt geäußert. Wie NDR 90,3 berichtet, bemängelt die Kammer zusammen mit dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte insbesondere den generellen Leinenzwang und die Einteilung der Hunde in bestimmte Kategorien.
Tierärzte verweisen auf Beiß-Statistik
Es sei wissenschaftlich nicht haltbar, einzelne Rassen wie Pitbull-Terrier per se als gefährliche Hunde einzustufen, so die Tierärztevertretungen. Nur etwa jeder hundertste Beißvorfall entfalle auf Hunde aus diesen Kategorien. Das neue Hundegesetz soll am 1. Januar 2006 in Kraft treten. Barbara Schöning, Vorsitzende der Hamburger Tierärztekammer, äußerte auf NDR 90,3 die Befürchtung, dass der generelle Leinenzwang zu noch mehr Beißattacken führen könnte. Auch seien durch den Maulkorb Störungen des Sozialverhaltens möglich, monierten die Tierärzte. Zudem kämen durch die geplante Gehorsamsprüfung hohe finanzielle Belastungen auf die Hundebesitzer zu.
Positive Aufnahme von Chip- und Versicherungspflicht
Positiv bewerteten die Veterinärkammern hingegen die Chip-Pflicht für alle Hunde, um so die Halter ausgesetzter Tiere schneller ermitteln zu können. Auch sei es zu begrüßen, dass für sämtliche Hunde der Hansestadt eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben werde.
NDR
Tierärzte verweisen auf Beiß-Statistik
Es sei wissenschaftlich nicht haltbar, einzelne Rassen wie Pitbull-Terrier per se als gefährliche Hunde einzustufen, so die Tierärztevertretungen. Nur etwa jeder hundertste Beißvorfall entfalle auf Hunde aus diesen Kategorien. Das neue Hundegesetz soll am 1. Januar 2006 in Kraft treten. Barbara Schöning, Vorsitzende der Hamburger Tierärztekammer, äußerte auf NDR 90,3 die Befürchtung, dass der generelle Leinenzwang zu noch mehr Beißattacken führen könnte. Auch seien durch den Maulkorb Störungen des Sozialverhaltens möglich, monierten die Tierärzte. Zudem kämen durch die geplante Gehorsamsprüfung hohe finanzielle Belastungen auf die Hundebesitzer zu.
Positive Aufnahme von Chip- und Versicherungspflicht
Positiv bewerteten die Veterinärkammern hingegen die Chip-Pflicht für alle Hunde, um so die Halter ausgesetzter Tiere schneller ermitteln zu können. Auch sei es zu begrüßen, dass für sämtliche Hunde der Hansestadt eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben werde.
NDR
Freitag, 30.09.2005
Neue Regeln für Hamburger Hundebesitzer
Themenbild Kampfhund
Der Hamburger Senat hat am Dienstag ein neues Hundegesetz auf den Weg gebracht. Kernpunkte sind ein genereller Leinenzwang für alle Hunde in Hamburg, die Kennzeichnungspflicht durch einen Computerchip und die Einführung eines Hundeführerscheins. Das Gesetz geht auf eine gemeinsame Initiative aller Bürgerschaftsfraktionen zurück, berichtet NDR 90,3. Das Gesetz muss noch die Bürgerschaft passieren und soll zum 1. Januar nächsten Jahres in Kraft treten.
Risiko von Hundeattacken soll minimiert werden
Das Gesetz soll das Risiko von Hundeattacken minimieren und gleichzeitig dem Tierschutz gerecht werden. Alle Hunde sollen einen Computerchip mit den wichtigsten Daten implantiert bekommen. Außerdem sollen die Daten in einem zentralen Hunderegister gespeichert werden. Die Besitzer müssen für ihre Tiere eine Haftpflichtversicherung abschließen und sie künftig immer anleinen - es sei denn, ein Halter besitzt einen so genannten Hundeführerschein. Die Prüfung stellt sicher, dass von dem Tier keine Gefahr ausgeht und dass der Halter seinen Hund im Griff hat. Verstößt der Halter gegen diese Vorschriften, muss er ein Bußgeld bezahlen.
Bußgelder für Hundekot
Das Gesetz sieht außerdem vor, dass Freilaufflächen möglichst wohnortnah und erreichbar vorhanden sind. Für besonders gefährliche Rassen gilt ein genereller Maulkorbzwang. Ebenfalls ein Bußgeld bezahlen müssen demnächst diejenigen, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht wegräumen. Wer zum Beispiel einen Sandkasten auf dem Spielplatz als Hunde-Toilette missbraucht, muss dafür nach den Plänen des Senats bis zu 150 Euro bezahlen.
Der Original Artikel, NDR
Der Hamburger Senat hat am Dienstag ein neues Hundegesetz auf den Weg gebracht. Kernpunkte sind ein genereller Leinenzwang für alle Hunde in Hamburg, die Kennzeichnungspflicht durch einen Computerchip und die Einführung eines Hundeführerscheins. Das Gesetz geht auf eine gemeinsame Initiative aller Bürgerschaftsfraktionen zurück, berichtet NDR 90,3. Das Gesetz muss noch die Bürgerschaft passieren und soll zum 1. Januar nächsten Jahres in Kraft treten.
Risiko von Hundeattacken soll minimiert werden
Das Gesetz soll das Risiko von Hundeattacken minimieren und gleichzeitig dem Tierschutz gerecht werden. Alle Hunde sollen einen Computerchip mit den wichtigsten Daten implantiert bekommen. Außerdem sollen die Daten in einem zentralen Hunderegister gespeichert werden. Die Besitzer müssen für ihre Tiere eine Haftpflichtversicherung abschließen und sie künftig immer anleinen - es sei denn, ein Halter besitzt einen so genannten Hundeführerschein. Die Prüfung stellt sicher, dass von dem Tier keine Gefahr ausgeht und dass der Halter seinen Hund im Griff hat. Verstößt der Halter gegen diese Vorschriften, muss er ein Bußgeld bezahlen.
Bußgelder für Hundekot
Das Gesetz sieht außerdem vor, dass Freilaufflächen möglichst wohnortnah und erreichbar vorhanden sind. Für besonders gefährliche Rassen gilt ein genereller Maulkorbzwang. Ebenfalls ein Bußgeld bezahlen müssen demnächst diejenigen, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht wegräumen. Wer zum Beispiel einen Sandkasten auf dem Spielplatz als Hunde-Toilette missbraucht, muss dafür nach den Plänen des Senats bis zu 150 Euro bezahlen.
Der Original Artikel, NDR